Montag, 18. Februar 2013

Suppeneinlage: Schöberl

Nachdem heute sowohl im Kühlschrank als auch in den Kastln keine wirklich sinnvoll zu einem Gericht zusammenfügbaren Lebensmittel zu finden waren, habe ich mich für eine Rindsuppe mit Schöberl als Suppeneinlage entschieden. Eier, Mehl und Milch waren gerade noch in den dafür notwendigen Mengen vorhanden und Rindsuppe war noch im Tiefkühlschrank.



Beim Rezept habe ich mich nach Herrn Plachutta gehalten.

40 g Butter
3 Dotter
1 KL Milch
40 g Mehl
3 Eiweiß
Salz
Butter und Mehl für die Backform

Zunächst wird die Butter schaumig gerührt. Ich habe die Butter und Eier ca. eine Stunde vorher schon aus dem Kühlschrank genommen, so hatten sie Zimmertemperatur und ließen sich gut verarbeiten. Zur Butter fügt man nach und nach die Dotter bei. Danach wird die lauwarme Milch und das Mehl beigegeben. Das Eiweiß wird mit Salz zu einem cremigen Schnee geschlagen und zur restlichen Masse gegeben.

Während dieser Arbeitsschritte kann man schon das Backrohr auf 220 Grad vorheizen.


Der Teig wird auf eine befettete und bemehlte Form gestrichen. Ich hab den Teig fast ein wenig dünn erwischt, was zwar nicht gestört hat, aber doch an der Grenze zu zu dünn war.







Die Schöberlmasse wird ca. 8-10 Minuten gebacken und anschließend zum Ausühlen auf Backpapier gestürzt.


Wenn der Teig ausgekühlt ist, wird er in Karos geschnitten. Und fertig :-)






Kommentare:

  1. Schnell und einfach, muss ich mal probieren.

    Was ist 1 KL Milch??

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  2. 1 KL ist ein Kaffeelöffel, meint das gleich wie TL Teelöffel :-)

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